ausprobiert

Hier findet ihr ganz subjektive Eindrücke von uns, die wir bei Testflügen oder einfach beim persönlichen Einsatz von Gleitschirm-Equipment gesammt haben. Vom Schirm über's Vario bis zur Aprés-Fly Mütze.

Wen ein Flügel besonders gut gelungen ist, wird es meist schwer, nochmal eins drauf zu setzen. BGD hat den Punk deshalb absichtlich nicht als Base-Nachfolger betitelt. Aber jetzt ist er da, der Base 2.

So ein Blödsinn! Hätte ich noch vor einigen Wochen gesagt: “Nimm deinen »richtigen« Schirm und trainier damit am Boden!”

 Mit dem Rise 4 kündigt Airdesign an, einen »Kletteraffen« mit »Wow-Effekt« in den Himmel zu schicken. Das weckt hohe Erwartungen, klingt  aber auch sympathisch. Wir waren sehr gespannt,  wie sich der »#thermalmonkey« fliegt.

Mit dem Cure hat sich  Bruce Goldsmith Design vor drei Jahren schnell eine sehr große Fan-Gemeinde unter den ambitionierten Streckenpiloten erobert. Jetzt gibt es den Nachfolger Cure 2.

Im Sitzgurt Gleitschirmfliegen oder im Liegegurtzeug (in dem Pilotin auch sitzt)? Das ist eine Gretchenfrage, die wir uns alle stellen und bis jetzt musste man sich entscheiden, wenn man keine faulen Kompromisse eingehen wollte oder man hatte zwei Gurtzeuge.

Mit Spannung haben wir das Update zum Vita 2 von AirDesign erwartet. War es doch seinerzeit der am schönsten zu fliegende Flügel, den ich in dieser Klasse jemals geflogen bin. Kann man solche Perfektion noch topen?

Mit dem SKYTRAXX 2.1 bringt der Schwarzwälder Fluginstrumentehersteller erneut ein hochinteressantes Universal-Vario auf den Markt.

Riot, so heißt der neue B-Leichtschirm von BGD, ihn gibt s in 5 Größen. In der Größe S, die ich getestet habe, wiegt er  3,9 kg und umschließt den Gewichtsbereich von 60 bis 80 kg bzw. erweitert bis 95 kg.

Leichtes Equipment liegt im Trend. Während die meisten Hersteller bereits eine breite Palette an Leichtflügeln im Programm haben, ist das Angebot an  alltagstauglichen leichten Gurtzeugen bisher eher spärlich.