In unserer neuen Rubrik »gut zu wissen« findet ihr praktische Tips zum Fliegen und Hintergrundwissen drum herum.

Du interessierst dich für eine Ausbildung zum Gleitschirmfliegen? Dann bist du hier richtig! 

Der Grundkurs ist der erste Teil der Ausbildung für die Lizenz zum selbständigen Gleitschirmfliegen.

Der Höhenflugkurs ist nach dem Grundkurs die zweite Stufe der Gelitschirmausbildung. Am Ende des Kurses erwibst du die Lizenz zum selbständigen Fliegen (A-Schein).

Das  ist ein ganz besonderes Erlebnis. Deshalb haben wir beide die Passagierfluglizenz erworben und teilen gerne unsere Begeisterung für's Fliegen mit unseren Gästen bei einem Tandemflug mit dem Gleitschirm.

Um das Vario optimal nutzen zu können, ist zunächst ein kurzer Blick auf die Funktionsweise hilfreich:

Emagramme sind Wettergrafiken, die uns in kompakter Form wertvolle Informationen über die Flugbedingungen liefern. Ein Emagramm ist eine spezielle Darstellung des sog. Temps.

Baumlandungen sind Teil unseres Fliegeralltags. Zum einen gilt es zu wissen, wie verhalte ich mich richtig nach einer Baumlandung - das trainiert man am besten in Baumrettungskursen, die Vereine bzw. Flugschulen anbieten.

"Gleitschirmfliegen ist, trotz häufig gegenteiliger Behauptungen, eine riskante Sportart.

Fliegen in der Pfalz, das bedeutet zunächst mal auf verschlungenen Waldwegen, schwitzend den Startplatz per pedes zu erklimmen, in Waldschneisen zu starten auf oft minimalem Raum zwischen unzähligen Bäumen und Weinreben zu landen, 280 Höhenmeter zum Abfliegen zu haben, sprich maximal zwei Chancen Thermik einzukreisen und viele Chancen schnell wieder am Boden zu stehen oder gar in einem der vielen Bäumen hängen zu bleiben, weil der Ehrgeiz das Absaufen nicht zuließ. Halt, Stopp!